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October 11, 2021

Der Mehrwert für Kooperationspartner und die Zukunft von MATEO - Videointerview mit Ambivation

Der Mehrwert für Kooperationspartner und die Zukunft von MATEO - Videointerview mit Ambivation
Vor einer Zeit lud Ambivation Geschäftsführer Christoph Baier unseren Geschäftsführer und Gründer, Sebastian Frederik Jacobsen, auf ein Videointerview ein. In dem Interview geht es um unsere Software und welcher Mehrwert durch die Nutzung unsere Lösung für unsere Kooperationspartner, am Beispiel von Hildebrandt und Hees, entsteht. Sebastian gibt außerdem Tipps für die erfolgreiche Zusammenarbeit als Startup mit Unternehmen und geht auf die MATEO’s Vision für die Zukunft ein. 

Christoph: Herzlich Willkommen zu den PropTech- und ConTech-Videointerviews zu Kooperationen mit der Immobilien- und Bauwirtschaft. Heute habe ich die Ehre, ich freue mich Sebastian Frederik Jacobsen von MATEO zu begrüßen. Herzlich Willkommen! Vielleicht gleich vorweg einmal, warum wir die Interviews durchführen, ist, um aufzuzeigen, wie Unternehmen, Startups und auch Softwareanbieter zusammenarbeiten können, was da die Mehrwerte sind und wie man zwischen beiden die Brücke bauen kann, damit es da zu Zusammenarbeiten kommt. Vielleicht gleich zum Start Sebastian, erzähl doch mal, wer bist Du und was macht Ihr?

Sebastian: Mein Name ist Sebastian Frederik Jacobsen. Ich bin einer der Geschäftsführer und auch Gründer von MATEO. Bei MATEO haben wir die Mission, wirklich das bestmögliche Vermietungserlebnis für Verwalter zu schaffen. Verwalter sind vor allem Hausverwaltungen im DACH-Bereich, aber auch europaweit in Zukunft. Wie erreichen wir das am Ende? Wir denken die Interaktion zwischen dem Verwalter, dem Mieter, dem Eigentümer und auch den Dienstleistern, z. B. Handwerkern oder Städten neu. Das sind auch viele Prozesse, die Behörden involvieren, und die Interaktion zwischen diesen Parteien, die denken wir komplett von Grund auf neu. Wie machen wir das? Durch den MATEO-Autopiloten, den wir in den letzten Jahren und Monaten entwickelt haben, wo wir ganz viel automatisieren, ganz viele Prozesse und Interaktionen standardisieren, aber dennoch, und das ist ganz wichtig zu betonen, dennoch bleibt es persönlich. Und das ist unser wirklich großer Vorteil, weswegen auch viele Kunden uns lieben, weil wir trotz der Automatisierung nach wie vor sehr menschlich unterwegs sind und auch sehr persönlich, was gerade im Bereich der Kommunikation und Interaktion sehr wichtig ist.

Christoph: Jetzt muss ich nachfragen, weil Du das so betonst, was macht diese Persönlichkeit aus?

Sebastian: Ja, ich meine jeder kennt das, Du bestimmt auch. Wenn man bei einem Mobilfunk Dienstleister in der Hotline anruft oder auf der Website einen Chatbot anklickt, dann wird man einfach von einem Roboter abgefrühstückt. Ich persönlich denke dann, ich möchte doch eigentlich einfach nur mit einem Mitarbeiter sprechen, weil mich der Roboter nicht versteht. Ich glaube, das geht ganz vielen so. Und das haben wir da glaube ich ganz gut hinbekommen, dass dieser Roboter, den wir dennoch haben, dieser Autopilot, dass der eben anders ist und dass der es schafft, Deine Bedürfnisse zu erkennen und dementsprechend auch mit Dir zu kommunizieren. Es gibt manche Fälle, da muss ein Mensch darauf schauen. Wir sagen nicht, wir automatisieren alles, weil das der falsche Ansatz ist. Das machen viele Wettbewerber, ich glaube aber nicht, dass das wirklich zielführend ist. Wir glauben, dass es zielführend ist Standard-Sachen wie z. B. „Wann kann ich kündigen?“, oder „Ich habe den Schlüssel verloren“, Routine Anfragen, dahinter die Prozesse zu standardisieren und diese automatisieren wir durch unseren Autopiloten. Und dann haben wir halt eben on top den Prozess, wo die Themen dann eskalieren, wo ein Mensch darauf schauen muss, weil die komplexer sind. Diese leiten wir dann an einen echten Mitarbeiter weiter. Das sind dann Nachrichten, wo ein echter Mensch drauf schaut. Das Beantworten wird dann zwar von unserem Autopiloten geführt, es ist also sehr strukturiert für den Mitarbeiter, aber er hat halt eben einfach eine Guidance, einen Prozess, den er befolgen kann. Das Ziel davon ist am Ende, dass der Mitarbeiter effizienter, und der Mieter glücklicher ist, denn glückliche Mieter führen auch zu glücklichen Verwaltungen, ganz einfach die Gleichung. Genau, das ist so bisschen, weswegen wir glauben, dass es ganz gut funktionieren kann mit so einem Autopiloten.

Eine Schadensmeldung mit MATEO

Christoph: Klingt nach einer guten Aufgabenteilung. Sebastian, wenn wir über die Mehrwerte von MATEO sprechen, kannst Du uns ein Beispiel geben, z. B. bei Hildebrandt & Hees? Was sind die Mehrwerte und wie profitiert der Kunde von Eurer Lösung?

Sebastian: Ein ganz großer Mehrwert ist auf jeden Fall, dass wir die Interaktion zwischen dem Verwalter, in diesem Fall Hildebrandt & Hees, dann aber auch dem Mieter oder der Mieterin, also die, die am Ende dort leben und natürlichen den Dienstleistern, diese ganze Interaktion wird ja bei uns automatisiert und die Prozesse werden auch in gewisser Weise gestreamlined, also gerade gezogen und größtenteils standardisiert. Dann ist das noch alles sehr persönlich. Das ist ganz wichtig. Konkret bei Marcel und Hildebrandt & Hees, da haben wir es geschafft, innerhalb von wenigen Wochen das System live zu setzen und die Prozesse zu optimieren, eine hohe Automatisierung reinzubringen, und zeitgleich aber die Qualität der Anfragen noch mal persönlicher zu machen und zu steigern. Also das ist wirklich ein cooler Mehrwert. Denn am Ende, Marcel, Du wirst da gleich ein paar Worte zu sagen, hilft das einfach wirklich einer Hausverwaltung in das neue Zeitalter aufzubrechen und auch zu skalieren, zu wachsen und besser zu werden. Das ist uns immer wichtig bei MATEO und da freuen wir uns, unsere Kunden auf diese Reise mitzunehmen. Wie gesagt, Marcel war da einer unserer ersten Kunden, mit dem wir wirklich sehr intensiv Co-Innovation mäßig die Lösung getestet und gebaut haben, und jetzt ist sie live und wir sehen da wirklich großen Mehrwert. Aber Marcel, da kannst Du bestimmt mehr zu sagen!

Marcel: Ja Hallo, Marcel Hauptenbucher, Mannheim. Wir sind hier ein lokaler Bestandshalter. Wir verwalten eigentlich alle unsere Immobilien selbst und haben etwa 1.000 Wohnungen, die wir aktuell verwalten. Unser Ziel war es letztendlich, eine einfachere Lösung sowohl für unsere Mitarbeiter zur Kommunikation mit dem Mieter zu finden als auch für den Mieter für eine schnellere, unkompliziertere Kommunikation. Wir arbeiten von Anfang an zusammen. Wir haben auch ein bisschen mitentwickelt, sind in die Problemstellung mit eingestiegen,  welche Themen da aufpoppen, auch was Anfragen angeht. Was sind Anfragen die immer wieder kommen? Was sind auch für den Mieter wichtige Informationen? Wir haben dann festgestellt, dass ein Großteil unserer Anfragen letztendlich standardisiert beantwortbar sind. Am Ende des Tages bedeutet das ein deutlich schnelleres Ergebnis für den Mieter, und eine deutliche Arbeitsentlastung bei uns, weil wir nicht immer standardmäßige Fragen beantworten müssen, die automatisierbar sind. Ein großer Vorteil für uns ist natürlich, dass alle Mitarbeiter weniger mit Standard-Sachen beschäftigt sind, sondern sich auf das konzentrieren können, was tatsächlich spannend ist. Für die Mieter ist ein großer Vorteil, dass natürlich die Kommunikation deutlich schneller ist und die Mieter entspannter bedient werden.

Christoph: Super, das klingt ja nach Mehrwerten sowohl für Euch als auch für die Mieter, gutes Fallbeispiel. Marcel, erstmal vielen Dank für Deine Zeit. Dann gehen wir weiter zur nächsten Frage. Sebastian, kannst Du uns von einem Kooperationsbeispiel erzählen, wo Ihr zusammenarbeitet?

Sebastian: Gerne, wir haben Anfang diesen Jahres unseren ersten VC, also Venture Capitalist, das ist ein Investor, also einen Geldgeber reingeholt. Die heißen Styx Urban Investments aus Mannheim. Und uns war eines ganz wichtig, dass das neben dem reinen Geld auch ein strategischer Partner für uns ist, der hilft uns zu unterstützen und auch ein bisschen die Branchen-Erfahrung mitbringt, weil wir glauben, es ist ganz wichtig, dass man die Lösung wirklich nah an den Problemen und den Herausforderungen der Kunden entwickelt. Deswegen haben wir das mit Styx Urban Investments zusammen gemacht, wie gesagt ein VC aus Mannheim. Die haben das sogenannte Styx Living Lab. Dieses Styx Living Lab, das ist im Prinzip eine Testumgebung mit echten Mietern und echten Häusern in Mannheim, bestehend aus ungefähr 1000 Wohneinheiten, die wir zur Verfügung haben. Da können wir wirklich dann in Echtzeit, und ich sage mal, das ist glaube ich deutschlandweit einmalig, da können wir testen und unsere Software weiterentwickeln. So wissen wir eben bei jedem Feature, das wir bauen, bei jeder Funktion, bei jedem Business Prozess, was auch immer es ist, wir wissen direkt, dass es funktioniert und dass es gebraucht wird, weil wir den Hintergrund dieses Living Labs haben, was wirklich einmalig ist in Deutschland, und ich kann jedem, der ein Startup hat nur empfehlen, dieses Living Lab anzuzapfen, wenn es möglich ist.

Christoph: Das ist ja ein tolles Wertversprechen, für Euch vom Investor, und auf der Kehrseite natürlich auch ein super Testfeld, um Innovation auf die Straße zu bringen und auszuprobieren.

Sebastian: Ja, genau.

Christoph: Spannend, kommen wir zur nächsten Frage. Thema Tipps und Tricks für Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Startups. Welche Erfahrung hast Du gemacht, welche Herausforderungen gibt es und hast Du den ein oder anderen ein Best Practice? Oder wo sagst Du, darauf sollte man achten, das ist wichtig für eine erfolgreiche Zusammenarbeit?

Sebastian: Ich glaube, was immer sehr wichtig bei der Zusammenarbeit ist, ist, dass der Fit da ist. Dass also sowohl das Unternehmen als auch der Partner oder der Investor, wer auch immer das ist, mit dem man da zusammenarbeitet, das sind ja oft sehr viele Parteien, dass da einfach ein Fit da ist und man sich am Ende gut ergänzt. Dass es sich nicht gezwungen anfühlt oder man irgendwie zwanghaft versucht eine Partnerschaft einzugehen, um Kunden zu gewinnen, wenn eigentlich schon klar ist, dass die Parameter nicht stimmen, weil die Parteien was anderes suchen, als sie sich eigentlich geben können. Ich vergleiche das ganz gerne mal mit Dating. Beim Dating ist es genauso heutzutage, mit Tinder, Bumble und was es da alles gibt. Das beste Date ist das, wo irgendwie ein Fit da ist. Und ich glaube dieser Fit, das ist für uns bei MATEO auf jeden Fall oft eine Gefühls- und Bauch-Sache. Vielleicht gibt es viele Parameter, die man anschauen kann, aber am Ende glaube ich, dass es ganz wichtig ist, dieses menschliche Empathie-Vermögen und Verständnis anzuschauen. Zu sagen, hey, ist das ein Kunde, der passt, ist es ein Partner, der passt, ist es ein Investor, der passt. Und da haben wir gute Erfahrungen mit und haben wirklich sehr gute Partnerschaften bei MATEO, weil da einfach das Ganze von vorne bis hinten perfekt passt.

Christoph: Gerade Empathie und Kommunikation, das sehe ich auch tagein tagaus. Dann löst man auch schwierige Probleme, und die schwierigen Zeiten kommen ja meistens auch in den Startups.

Sebastian: Immer, es kommen jeden Tag schwierige Zeiten und die löst man nur mit einer guten Kommunikation.

Christoph: Cool, kommen wir zur nächsten Frage: Wie sieht es in Zukunft bei Euch aus? Was kann man von Euch erwarten?

Sebastian: In Zukunft kann man uns denke ich mal öfter sehen und auch viel erwarten. Wir schauen jetzt aktuell Richtung Europa, das heißt, wir werden expandieren. Aktuell sind wir im DACH-Bereich unterwegs, also Deutschland, Österreich und die Schweiz. Und werden jetzt expandieren Richtung Europa, das heißt vor allem mit dem Fokus auf Spanien und Portugal, das sind so unsere Fokus-Länder, weil wir da ein sehr großes Marktpotential sehen. Aber natürlich auch die Nordiks, also die nordischen Länder in Richtung Schweden, Dänemark, Norwegen, aber auch Finnland z. B., sind für uns sehr interessante Märkte. Und da wird dann die Reise hingehen. Wir bauen ja sage ich mal das führende immobilien.com für Deutschland und hoffentlich bald für ganz Europa. Und dann mal sehen, wo es hingeht.

Christoph: Gute Vision, finde ich. Super, vielleicht die Folgefrage dann auch, wie würdest Du Euren perfekten Kunden beschreiben? Also, wenn da draußen eine der Zuschauer sagt, das klingt interessant, aber ist das eigentlich etwas für mich?

Sebastian: Ja, auf jeden Fall. Der perfekte Kunde für uns sind Hausverwaltungen, die so zwischen 500 bis hin zu 10.000 Einheiten verwalten. Wenn man sich den Markt mal anschaut, dann sind das relativ viele, weil der Markt recht fragmentiert ist. Gerade in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, aber auch im Rest von Europa. Und in dieser Portfolio-Größe, 500 bis 10.000 Einheiten, das ist wirklich unser perfekter Kunde. Da ist der Fit sehr gut gegeben. Aber wir machen natürlich auch kleinere Kunden. Wir haben auch jetzt aktuell Kunden, die unter 500 Objekte betreuen und für die das auch eine spannende Lösung ist, weil es einfach kaum Einführungszeit benötigt. Die Lösung ist wirklich einfach. Das sind viele in der Branche nicht gewohnt, dass eine Lösung nahezu click-and-start ist. Man hat das immer ganz gerne, dass man sagt, hey, die Lösung ist hier und paar wenige Tage später geht es schon los. Und deswegen ist es auch spannend für kleinere Kunden. Klar, Leute, die jetzt nur ein bis zehn Einheiten haben, die sagen vielleicht, sie machen das lieber über WhatsApp oder E-Mail. Das ist auch komplett verständlich. Ich selber würde glaube ich für so wenig Einheiten jetzt auch nicht unbedingt MATEO nutzen, aber so ab zehn Einheiten wird es spannend. Wie gesagt, richtig spannend wird es dann für die Kunden mit 500 bis 10.000 Einheiten.

Christoph: Super. Du hast gerade schon ein Alleinstellungsmerkmal angesprochen, dass Ihr sofort ready to go seid. Also man kann sofort anfangen mit Euch. Hast Du noch ein, zwei weitere Punkte, die wichtig über Euch zu wissen sind?

Sebastian: Ja, wie gesagt, ein Alleinstellungsmerkmal ist auf jeden Fall, dass die Go-live-Zeit sehr kurz ist. Also die Zeit von dem ersten Selbstgespräch im ersten Kontakt, bis hin zu das System ist produktiv da. Da gibt es glaube ich wenige Unternehmen in der Branche, die schneller sind. Und der andere Faktor, wo wir auch sehr gutes Feedback von den Kunden bekommen ist, dass die Lösung einfach sehr empathisch und sehr schön aussieht. Und das klingt jetzt erstmal so: „Ok, was bringt mir schön?“ Wenn man die Systeme kennt, mit denen die Mitarbeiter Tag für Tag zu tun haben, und in der Branche auch ein gewisser Talent-Mangel herrscht, gerade wenn man jetzt neue Leute einstellen möchte für Hausverwaltungen, da ist das schon ein großer Faktor. Die sind es gewohnt, dass die Lösung auch so funktioniert wie WhatsApp, Instagram oder Facebook. Von der Benutzerfreundlichkeit und auch, wie schnell Sachen funktionieren, da sind wir mit der Lösung ganz weit vorne. Und klar, wir haben diesen Autopiloten drin. Wenn man wirklich rein auf das Business schaut, rein auf die Zahlen, können wir einfach extrem viel und extrem schnell einen Prozess effizienter machen. Und damit kann eine Hausverwaltung am Ende wachsen. Das heißt wir können mehr Einheiten betreuen, mit den gleichen Mitarbeitern und das ist glaube ich fast einmalig.

Christoph: Das ist ja ein überzeugendes Argument. Und wenn ich mir vorstelle, wie der Mitarbeiter vielleicht einen Großteil seiner Arbeitszeit auf solchen Plattformen verbringt, dann ist die Benutzerfreundlichkeit natürlich auch ein elementar wichtiges Argument. Sebastian, wenn man Euch jetzt erreichen möchte, wie erreicht man Euch am besten?

Sebastian: Über alle Kanäle sind wir vertreten. Wir sehen, dass viele unserer Kunden auf Facebook unterwegs sind, das heißt auf Facebook kann man unsere MATEO Estate GmbH einfach finden. Wir haben eine Facebook-Seite, eine Unternehmens-Seite. Mich persönlich findet man eigentlich überall, auf Xing, auf LinkedIn, mich findet man auch bei Instagram, bei tiktok, einfach googeln, Sebastian Frederik Jacobsen und dann kommt man schnell zu mir oder auch zu MATEO. Und dann kann man auch direkt immer eine Testversion anfordern. Also hoffentlich findet man uns.

Christoph: Perfekt, super. Vielen Dank für die Vorstellung von meiner Seite, und dass Du Dir Zeit genommen hast. Im Nachgang nach dem Video gibt es noch eine kurze Demo des Produkts. Alle Zuschauer wissen jetzt, wie man Dich erreicht. Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg auf Eurer Reise und bis bald.

Sebastian: Vielen Dank, und schönen Tag noch!

Mehr Informationen über die Erfahrung und den entstandenen Mehrwert von Hildebrandt & Hees seit der Nutzung von MATEO findet ihr in diesem Video mit Marcel Hauptenbucher, Geschäftsführer von Hildebrandt & Hees:

Wer sich mit Ambivation in verbindung setzen möchte, kann hier Kontakt aufnehmen. Ambivation verbindet den Mittelstand, Konzerne und die öffentliche Hand mit relevanten Startups für erfolgreiche Zusammenarbeiten und Innovationspartnerschaften:

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